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Nach der TDG in Duisburg im letzten Jahr hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) jetzt auch die TARGOBANK Standorte in Mainz und Düsseldorf mit dem Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Überzeugt haben neben firmenweiten Maßnahmen besonders auch die Vor-Ort-Termine.

Ob mit dem E-Bike oder dem „normalen“ Fahrrad, ob privat oder auf dem Weg zur Arbeit: Immer mehr Menschen sind mit dem Rad unterwegs. Ganz besonders seit Start der Corona-Pandemie. Bei der TARGOBANK steht das Fahrradfahren schon länger im Fokus: Im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheits-, Umwelt- und Mobilitätsmanagements fördert sie seit mehreren Jahren den Umstieg aufs Rad. Im November 2019 hat der ADFC deshalb die TDG als erstes Unternehmen in Duisburg mit der EU-weiten Zertifizierung „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet (TDG ist “Fahrradfreundlicher Arbeitgeber”). Jetzt haben auch die Standorte in Mainz und Düsseldorf die begehrte Auszeichnung erhalten.

Umfangreiches Maßnahmenpaket für Gesundheit und Klimaschutz

Birgit Kind, Abteilungsleiterin Interner Service, freut sich: „Dass der ADFC uns das Siegel auch für Mainz und Düsseldorf verliehen hat, ist eine schöne Bestätigung unseres Engagements. Unser umfangreiches Paket an Maßnahmen kann sich ja aber auch wirklich sehen lassen!“ Überzeugt haben den ADFC zum Beispiel zusätzliche Fahrradstellplätze mit Ladestationen für E-Bikes und die ebenfalls vorhandenen Duschen für die Kollegen. Auch die Tatsache, dass die Targobanker vergünstigt bei Fahrradhändlern einkaufen oder Reparaturen bekommen können, wirkte sich positiv aus.

Vom Angebot „TARGOBANK Bike“ (Link nur im Firmennetzwerk verfügbar) – der Möglichkeit, ein Dienstfahrrad über Entgeltumwandlung zu leasen und damit Steuern und Sozialabgaben zu sparen – haben mittlerweile fast 700 Mitarbeiter Gebrauch gemacht. Einen weiteren positiven Aspekt des Umstiegs auf das Rad betont Berthold Rüsing, Vorstand Firmenkunden der TARGOBANK: „Wir wollen nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin unterstützen, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sondern gleichzeitig auch unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

„Es ist ein gutes Gefühl, schon vor der Arbeit ein paar Kilometer am Rhein geradelt zu haben, ohne Lärm, ohne Stau, ohne Hektik! Richtig klasse finde ich die neuen sicheren Fahrradstellplätze bei uns in der Fritz-Vomfelde-Straße, die neben hohem Komfort auch noch ein sehr gutes Platzangebot für die einzelnen Räder bieten.“ (Mirko Esch, Senior Projektmanager Absatzfinanzierung; Standort Düsseldorf / Fritz-Vomfelde-Straße)
„Es ist schön zu sehen, dass die Angebote der Bank zur Steigerung der Radnutzung von den Mitarbeitern angenommen werden. Und wenn alle die Köpfe zusammenstecken, finden wir sicherlich auch noch überdachte Abstellplätze.“ (Dirk Koriath, Projektmanager Konto & Finanzierung; Standort Düsseldorf / Hauptverwaltung)
Emilio Postiglione (links, Manager Organisation & Interner Service; Standort Mainz) zitiert als Rüsselsheimer Adam Opel: „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“ Und ADFC-Auditor Andreas Bittner ist rundum zufrieden: „Die Besichtigung hat meinen positiven Eindruck noch verstärkt.“

 

Fahrradklimatest 2020

Vom 1. September bis 30. November 2020 führt der ADFC seinen alljährlichen „Fahrradklimatest“ durch. Ziel ist es, Politik und Verwaltung wichtiges Feedback zur Situation von Radfahrenden vor Ort zu geben.

Mitmachen können alle, die auch nur ab und zu aufs Fahrrad steigen – egal, ob für den Weg zu Arbeit oder Schule, zum Einkaufen oder für eine Runde in der Freizeit. Per Fragebogen kann jeder mit wenig Aufwand die Situation bewerten. Weitere Informationen gibt es auf https://fahrradklima-test.adfc.de.

 

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