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Hätten Sie gewusst, dass bei der TARGOBANK mehr Frauen als Männer arbeiten? Und wie sieht es in den Führungsetagen aus? Am heutigen Weltfrauentag erzählen uns Kolleginnen im Video, warum sie stolz sind, Targobankerinnen zu sein, was sie schon erreicht und was sie noch vorhaben.

Den Weltfrauentag gibt es bereits seit über 100 Jahren: Die deutsche Frauenrechtlerin und Sozialistin Clara Zetkin hatte den Frauentag 1911 ins Leben gerufen. Ihr ging es damals nicht nur um die Gleichberechtigung, sondern auch um das Wahlrecht für Frauen. Anfang des 20. Jahrhunderts durften Frauen in nahezu keinem Land der Welt wählen. Seitdem hat sich viel getan, nicht nur beim Wahlrecht.

Und doch ist das Thema Gleichberechtigung auch 2021 noch aktuell – Frauen werden in Deutschland für dieselbe Arbeit im Schnitt nach wie vor schlechter bezahlt als Männer, Stichwort Gender-Pay-Gap und Equal Pay Day. Außerdem zeigen Statistiken, dass Corona uns um Jahrzehnte in der Gleichstellung zurückgeworfen hat: Denn es sind vor allem Frauen, die neben ihrem Job im Homeoffice noch die Betreuung und das Homeschooling der Kinder übernommen haben.

Die vergangenen Monate haben aber auch Fortschritte gebracht, zum Beispiel die Frauenquote. In Zukunft muss in den Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mindestens eine Frau sitzen, wenn dieser aus mehr als drei Personen besteht. So steht es in dem Gesetzentwurf, der noch in diesem Jahr in Kraft treten soll.

In Berlin ist der Weltfrauentag seit 2019 ein gesetzlicher Feiertag. Auch wir bei der TARGOBANK möchten den heutigen Tag feiern und lassen Kolleginnen aus den unterschiedlichen Bereichen der Bank in einem Video zu Wort kommen.

 

Frauennetzwerk – gemeinsam bewirken wir mehr

Am Weltfrauentag geht es auch darum, dass Frauen sich miteinander solidarisieren und sich gegenseitig unterstützen. „Damit die Frauen bei der TARGOBANK sich noch stärker vernetzen können, möchten wir gerne ein Frauennetzwerk ins Leben rufen“, sagt Nadine Rippers, Abteilungsleiterin Ausbildung. „Es ist an der Zeit, dass wir Frauen voneinander lernen und weibliche Vorbilder in der Bank noch sichtbarer werden.“

Starke Netzwerke sind ein wichtiger Erfolgsfaktor – man kann mit anderen Frauen Erfahrungen und Wissen austauschen, Feedback erhalten, gemeinsam neue Ideen entwickeln, eine Mentorin finden, Veränderungen vorantreiben, zusammen wachsen und natürlich auch eine Menge Spaß haben. Oft entwickeln sich auch wertvolle Freundschaften.

Wer Lust hat, Teil des Netzwerkes zu werden oder sich mit Ideen in die Gründung einbringen möchte, kann sich gerne an Nadine Rippers oder Sarah Daun aus der Ausbildungsabteilung wenden.

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