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Die TARGOBANK steht für Offenheit, Toleranz und Respekt – das hat Pascal Laugel auch in seiner Weihnachtsrede noch einmal deutlich gemacht. Lassen Sie uns am 26. Februar gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt setzen.

Die Idee zum „Wear Pink Day“ am 26. Februar stammt ursprünglich aus Kanada. Im Jahr 2007 hatten die Schüler David Shepherd und Travis Price beobachtet, wie ein Mitschüler von anderen schikaniert wurde, weil er ein pinkes T-Shirt trug. Spontan beschlossen die beiden, sich hinter ihn zu stellen und klare Stellung gegen Mobbing zu beziehen. So kauften sie 50 pinke Shirts und verteilten diese am nächsten Tag an ihre Mitschüler. Die Aktion war nicht nur ein großer Erfolg an ihrer High School – mittlerweile gibt es den „Wear Pink Day“ oder „Pink Shirt Day“ weltweit. Warum auch wir uns daran beteiligen sollten, erklären drei Kollegen aus der Personalabteilung:

Gilberto Aguila, Spezialist in der Abteilung Personalsysteme & Controlling: „Mobbing heißt, andere Menschen wiederholt zu schikanieren, zu quälen oder seelisch zu verletzen. Und das einfach nur, weil diejenigen schwächer oder anders sind. Als Gesellschaft – oder eben auch als Kollegen – sollten wir ganz klar zeigen, dass wir solches Verhalten nicht tolerieren und zusammenstehen: Stärkere und Schwächere, und unabhängig von unserer Herkunft, Kultur, Religion und sexuellen Orientierung. Durch unser Verhalten jeden Tag – und durch ein pinkes Kleidungsstück am 26. Februar.“

 

Björn Schmidt, Referent im Ressort HR Arbeitsrecht und Mitbestimmung: „Wie Pascal Laugel in seiner Rede auf der Weihnachtsfeier zurecht herausgestellt hat, ist unsere liberale Gesellschaft vielen Angriffen ausgesetzt, denen wir entschieden entgegentreten müssen. Als Zeichen dafür, dass Offenheit, Toleranz und Respekt vor anderen für uns alle selbstverständlich sein sollten, bin ich am 26. Februar auf jeden Fall mit einem pinken Kleidungsstück dabei.“

 

Katrin Heinemann, Assistentin des Ressortleiters Personal: „Über meine Kinder habe ich den Eindruck, dass Mobbing gerade auch in den Schulen und in den sozialen Medien immer mehr zunimmt. Hier muss viel Aufklärungsarbeit geleistet werden und wir müssen unsere Kinder stark machen, dabei nicht mitzumachen und Stellung dagegen zu beziehen. Als Mutter möchte ich ein Vorbild sein und trage am 26. Februar auf jeden Fall pink!“

 

 

Machen auch Sie mit!

Haben diese Argumente Sie überzeugt? Wir hätten hier noch ein weiteres: Wenn genügend Targobanker sich an der Aktion beteiligen, setzen wir nicht nur ein symbolisches Zeichen gegen Mobbing, sondern helfen mit einer Spende auch praktisch.

Und so funktioniert es: Ob Krawatte, Hemd, Bluse, Socken oder Pullover: Tragen Sie am Mittwoch, 26. Februar, ein pinkes Kleidungsstück und schicken Sie uns das Beweisfoto (unter Angabe der Namen der abgebildeten Personen) bis zum 6. März an . Wir sammeln alle Beiträge und veröffentlichen sie in einer Bildergalerie in der voilà.

Bei mehr als 75 Einsendungen überweisen wir 1.000 Euro an die Anti-Mobbing-Initiative „Zeichen gegen Mobbing e.V.“, die 2019 mit dem Niedersachsenpreis für Bürgerengagement ausgezeichnet wurde. Der gemeinnützige Verein setzt sich dafür ein, dass Schulen die Möglichkeit bekommen, die Kinder von heute für das Miteinander von morgen zu stärken.

Ob in Duisburg, Düsseldorf, Dortmund oder woanders in der TARGOBANK Welt: Machen Sie mit – wir freuen uns auf Ihre Fotos!

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