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In Operations wird umgebaut – die voilà hat sich auf der ersten fertiggestellten Etage im Duisburger Dienstleitungszentrum umgeschaut.

Offen, hell und mit viel Liebe zum Detail gestaltet – der Umbau der zweiten Etage im Dienstleistungszentrum begeistert Mitarbeiter wie Besucher. Die neue Gestaltung ist ein wichtiger Baustein der Operations Strategie #onecampus. „Wir schaffen Raum für mehr Kommunikation und neue Formen der Zusammenarbeit“, erklärt Volker Todt, Bereichsleiter TRS, „dabei nutzen wir die Vielfalt und Kreativität unserer Mitarbeiter.“ Die Gestaltung der Pilotetage hat daher eine Gruppe von Mitarbeitern der einzelnen Teams Konto- und Kreditkartenservice zusammen mit den Kollegen von TRS übernommen. Abteilungsmanager Daniel Mahlow ist begeistert von der Arbeit des Umbauteams und fügt schmunzelnd hinzu: „Ich hätte mir die eine oder andere Wandfarbe vielleicht anders ausgesucht, aber es ist eben eine Mehrheitsentscheidung und die fertige Etage ist einfach grandios geworden.“

Die fertige Etage im Schnelldurchlauf:

Vom Rollregal zur Sofaecke

Wo vor zwei Monaten noch Rollregale standen, konnte er nun vor einer gemütlichen Sitzecke mit Sofa und Stehlampe die Etage einweihen. Für das Umbauteam war es gar nicht so einfach, anhand von Farbmustern über die Neugestaltung der Sitzecke und Teeküche zu entscheiden. „Einmal haben wir uns dann doch verschätzt – aber TRS hat schnell noch einmal überstreichen lassen“, lacht Simone Mrozek. „Überhaupt hat die Zusammenarbeit super geklappt und die Handwerker waren sehr rücksichtsvoll. Schließlich hat der Umbau ja mitten im laufenden Telefonbetrieb stattgefunden“, ergänzt ihr Kollege Dominic Teichmann.

Daniel Mahlow, Konto- und Kreditkartenservice, bedankt sich bei Robert Geburtig, TRS Immobilien- und Gebäudemanagement, für die Zusammenarbeit

Neben der Teeküche sind die neuen höhenverstellbaren Tische die deutlichste Veränderung. „Die alten Tische stammen noch aus den Zeiten der Röhrenmonitore“, erklärt Robert Geburtig, der den Umbau für TRS betreut hat. „Die neuen Tische haben Arme, an denen die Monitore installiert werden. Sie lassen sich daher nicht nur auf Knopfdruck hoch- oder herunterfahren, sondern brauchen auch weniger Platz.“ Das nimmt mehr Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und lässt zugleich die Reihen viel geräumiger wirken.

Abschied von den Rollcontainern

Damit fiel die Entscheidung leichter, auf die Rollcontainer zu verzichten. Stattdessen hat jeder Mitarbeiter ein Schließfach mit einer sogenannten Hotbox bekommen, in der alles verstaut werden kann, was man am Arbeitsplatz braucht. „Da war schon Überzeugungsarbeit nötig“, berichtet Alexander Weyfeuer. So wurde auf der Etage nicht einfach nur umgebaut, sondern auch ganz viel ausgemistet: „Wir haben alle Ecken aufgeräumt und alle alten Schließfächer und Rollcontainer durchgesehen“, sagt Teamleiterin Martina Thöne, „und das Loslassen war gar nicht so einfach. Aber jetzt sind wir erleichtert und froh über den frischen Wind auf der Etage – und wer braucht schon noch alte Disketten oder Tütensuppen, die 2014 abgelaufen sind?“ Dem kann Daniel Mahlow nur zustimmen: „Umbau hat viel damit zu tun, wie man mit Veränderungen umgeht. Ich bin beeindruckt, wie sehr die Kollegen hier sich darauf eingelassen und es einfach mal ausprobiert haben.“

Operations im Wandel

Damit ist die Pilotetage ein Blick in die Zukunft. Nacheinander werden alle 13 Etagen des Dienstleistungszentrums umgebaut und die Voraussetzungen für agile Formen der Zusammenarbeit geschaffen. Zusammen mit Flex Office, einer weiteren Initiative der #onecampus Strategie, werden so die Arbeitsplätze in Duisburg optimal genutzt und den Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst. „Der Umbau ist ein wichtiger und auch ein greifbarer Schritt auf unserem Weg über den #onecampus. Es ist einfach toll zu sehen, wie die Kollegen diesen Veränderungsprozess abteilungsübergreifend gestalten und aufgeschlossen bleiben, auch wenn es um liebgewonnene Gewohnheiten wie die Rollcontainer geht, “ sagt Georg Kountourakis, Bereichsdirektor Operations. Die Duisburger haben noch viel vor. Der nächste Umbau startet auf der 7. Etage, die mit ihren beiden agilen Teams Robotics und OPA ein individuelles Raumkonzept bekommt.

Sitzecke statt Rollregal: Der Umbau schafft Raum für entspannte Pausen
Durch die neuen Tische ist mehr Platz zwischen den Reihen
Auch Daniel Mahlows Büro wurde umgestaltet – und steht für Meetings zur Verfügung, wenn er es gerade nicht braucht
Volker Todt eröffnet die umgebaute Etage
Nikolaos Pipelaris und Nicole Schodroff stoßen auf den Umbau an
Ein Teil des Umbauteams: Simone Mrotzek, Alexander Weyfeuer und Martina Thöne
Die Hotboxen warten in den Schließfächern auf ihren Einsatz
Arzu Demiraslan-Güzel und Katharina Ahlmer mit den neuen Hotboxen
Wohlfühlecke: Wo vorher nur eine graue Wand war, können die Mitarbeiter sich nun in der Pause inspirieren lassen.

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