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Nach einem Brand ist unsere Filiale in Neumünster seit über einer Woche geschlossen. Deshalb bieten die Kolleginnen und Kollegen vor Ort zurzeit Kundenservice der besonderen Art. So geht BANK.ECHT.ANDERS.

Filialleiter Michael Haye und seine zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schieben seit dem Brand Dienst in der Kälte und bieten ihren Kunden trotz der Ausnahmesituation den bestmöglichen Service. „Ich habe mir selbstwärmende Sohlen gekauft“, sagt Katharina Spohn. „Und ich habe mir die Knick-Handwärmer von meinen Kindern ausgeliehen. Aber manchmal müssen wir uns abwechselnd beim Bäcker aufwärmen“, ergänzt Susanne Wolske. Seit Dienstag gibt es eine weitere Waffe gegen die Kälte: Ein Wärmepilz steht unter dem überdachten Eingangsbereich.

„Uns ist es wichtig, dass Kunden, die spontan zur Filiale kommen, nicht nur einen Zettel mit Informationen, sondern einen persönlichen Ansprechpartner vorfinden“, sagt Michael Haye. „Unsere Arbeit beschränkt sich momentan darauf, Überweisungsbelege anzunehmen, den Weg zum nächsten Geldautomaten zu zeigen und die Situation zu erklären.“ Die Kunden freuen sich über diesen Service und sind zum Großteil sehr verständnisvoll.

Am 26. November war im Keller des Gebäudes, in dem unsere Filiale in Neumünster angesiedelt ist, ein Feuer ausgebrochen. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert und ist seitdem gesperrt. „Im Moment hat das Gebäude weder Strom noch Heizung und alles ist stark verrußt“, erläutert Oliver Meyer vom TARGOBANK Gebäudemanagement. Auch die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern noch an. Deshalb ist noch nicht klar, wann die Geldautomaten wieder funktionieren und die Filiale wieder eröffnet werden kann. Der Einsatz in der Kälte geht für die Targobanker also vorerst weiter.

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