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Der 1. Dezember ist Weltaidstag. Die Welt denkt zu diesem Tag an HIV-Infizierte, ihre Familien und Freunde und setzt ein Zeichen gegen das Vergessen. In der TARGOBANK gibt es zu diesem Anlass in den Foyers der Großgebäude traditionell den beliebten Solibär zu kaufen, um Spenden für die AIDS-Hilfe zu sammeln und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen.

Auch wenn 2020 einiges schwieriger gemacht hat als sonst: Die Solibär-Aktion wollten sich die Orga-Teams in Düsseldorf, Duisburg und Mainz nicht nehmen lassen. Sie hatten sich ein Konzept überlegt, mit denen die Bärchen statt an einem Stand vor Ort vorwiegend per Online-Bestellung verkauft werden konnten. So sorgte das kleine Stofftier auch trotz der besonderen Umstände wieder für große Nachfrage. Für eine Mindestspende von 7 Euro wechselten sie die Besitzer, viele Kolleginnen und Kollegen spendeten deutlich mehr.

Verkaufserlös geht komplett an lokale AIDS-Hilfen

Zusammen mit einer Spende des TARGOBANK Gesundheitsmanagements “Ça va – Wie geht’s” kamen so insgesamt 1.821 Euro zusammen, die an die lokalen AIDS-Hilfen vor Ort gehen. “Ein Betrag, der sich sehen lassen kann und direkt dort ankommt, wo er gebraucht wird”, resümiert Tamara Cardoso Vieira aus dem Bereich Telefonkredit, die die Aktion für Duisburg betreut hat. Stellvertretend für die Organisations-Teams der anderen Standorte und die AIDS-Hilfen bedankt sie sich herzlich bei allen, die die diesjährige Aktion zu einem Erfolg gemacht haben: “Man sieht: Auf Targobankerinnen und Targobanker ist auch in Krisenzeiten Verlass!”

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