FacebookTwitterWhatsAppLinkedInXING

Artikel per Mail weiterleiten

Vom 7. Juni bis 2. Juli haben insgesamt 2.500 Mitarbeiter*innen von Crédit Mutuel Alliance Fédérale an der weltweiten Sport-Challenge #ConnectedAgainstHunger teilgenommen – darunter auch voilà-Redakteurin Melina von Rönn aus der Unternehmenskommunikation. Ein Erfahrungsbericht.

“Regelmäßige Bewegung, Punkte sammeln im Team und für den guten Zweck – und das auf Französisch: Als ich von der Challenge #ConnectedAgainstHunger las, habe ich nicht lange gezögert und mich angemeldet. Bei mir saß der Corona-Blues tief, die Bewegung im Homeoffice kam regelmäßig zu kurz und es war definitiv Zeit für einen gesünderen Alltag. Für die französische Sprache schlägt mein Herz außerdem seit Jahren: Nach dem Abitur verbrachte ich ein knappes Jahr als Au Pair in einer französischen Gastfamilie und studierte danach Sprach- und Medienwissenschaften mit französischem Schwerpunkt.

Gesagt, getan, angemeldet: Nach einiger Zeit wurde mir mein Team innerhalb von Crédit Mutuel Alliance Fédérale zugelost – équipe 227 war geboren, das offizielle Laufshirt bestellt. In einem Videocall haben wir uns kennengelernt, ausgetauscht und unseren Teamcaptain gewählt – Frédéric von ACM in Straßburg stellte sich in den Wochen darauf als eine hervorragende Wahl heraus.

 

 

Punkte sammeln per App

Die gesamte Challenge funktionierte über eine eigene App, die automatisch die persönlichen Schritte pro Tag zählte. Wer zusätzlich joggen ging oder Fahrrad fuhr, aktivierte das Tracking in der App, um eine sportliche Leistung per GPS aufzuzeichnen. Für jeden Schritt sowie jeden gesammelten Kilometer sammelte man Punkte für das Team. Alle 24 Stunden gab es außerdem die Möglichkeit, per Button ein anderes Teammitglied zu „boosten“, also die Punktzahl in dieser Zeit um zehn Prozent zu erhöhen. Hierbei kam es also auf Absprachen an, wer im Team an welchem Tag sportlich aktiv sein wird.

Die letzten beiden Tage der Challenge konnte ich im Urlaub auf Wangerooge Kilometer am Strand sammeln.

Am ersten Tag der Challenge schaute ich ganz aufgeregt in die App, bis mir klar wurde, dass ich an dem Tag rund fünf Stunden im Zug sitzen würde. Keine gute Grundlage, um Punkte zu sammeln. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und ging nach meiner Ankunft spätabends noch eine große Runde spazieren. „Ohne die Challenge hätte ich das wahrscheinlich nicht gemacht“ – dieser Gedanke kam mir in den folgenden Wochen sehr oft. So joggte ich abends im Park an Gruppen vorbei, die fröhlich singend genossen, dass sie endlich wieder zusammen sein konnten, schaltete meine Musik auf „Pause“, um einer Trommlergruppe zu lauschen, die sich im Park versammelte und eindrucksvolle Rhythmen durch den Sommerabend schickte. Schnell wurden diese Momente zu einem Ritual und ich fand plötzlich ganz viele Gelegenheiten, um Sport zu treiben. Komisch, wo man doch sonst immer denkt, dafür bleibe keine Zeit mehr.

Die kleinen Herausforderungen

Richtig spannend wurde die Challenge durch kleine, zeitbeschränkte Missionen. 190.000 Schritte pro Team in zwei Tagen oder 40 Kilometer pro Team joggen – immer wieder ging es darum, als Team gemeinsam ans Ziel zu kommen. Das sorgte in unserem Team-Chat für einen regen Austausch. Wir waren täglich in Kontakt, schickten uns Fotos von der morgendlichen Joggingrunde oder der Wandertour am Wochenende. So erhielt man an einem ganz normalen Wochentag einen Ausblick auf die Alpenlandschaft in Grenoble, Mimosen-Bäume an der Côte-d’Azur und Seehunde am Strand in Berck-sur-Mer. Auch das ein oder andere Foto vom Arbeitsplatz oder vom Schaue Fußball-EM-Runde war dabei.

Erfolgreiche Spende

Über 2.500 Kolleg*innen von Crédit Mutuel Alliance Fédérale nahmen an der Challenge teil. Am Ende konnte die Fondation Crédit Mutuel Alliance Fédérale eine Spende von 110.000 Euro an Action Contre La Faim übergeben, eine gemeinnützige Organisation, die sich im Kampf gegen Hunger und Trinkwasserknappheit in Krisenländern einsetzt. Insgesamt brachte die Challenge stolze 850.000 Euro an Spenden von Unternehmen aus der ganzen Welt ein. Was für eine grandiose Leistung für einen guten Zweck, den ich mehr als gern unterstützt habe.

Euro Spendensumme der Fondation Crédit Mutuel Alliance Fédérale durch #ConnectedAgainstHunger

Abschließend betrachtet hat mich die Challenge #ConnectedAgainstHunger nicht nur dazu gebracht, spontane Freitagabend-Fahrradtouren durch Kölner Parks zu machen (natürlich musste auch hier eine Mission erfüllt werden), mir endlich neue Laufschuhe zu kaufen und viel häufiger die Treppe in den vierten Stock zu nehmen. Ich habe tolle Bekanntschaften mit französischen Kolleg*innen gemacht und den Zusammenhalt genossen. Ein gemeinsamer Teamabend per Videochat steht noch aus – schließlich haben wir einen phänomenalen 119. Platz (von über 1.200 Teams) zu feiern!”

Fondation Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Die Stiftung der Crédit Mutuel Alliance Fédérale wurde im März 2021 gegründet und setzt sich gegen den Klimawandel und dessen gesundheitliche Auswirkungen sowie Projekte zur Förderung sozialer und kultureller Inklusion ein.

Die Besonderheit der Fondation Crédit Mutuel Alliance Fédérale besteht darin, dass sie Mitarbeiter, Netzwerke und Tochtergesellschaften in ihr Handeln und ihre Führung einbezieht und so neue Möglichkeiten bietet, die auf lokaler oder regionaler Ebene durchgeführten Maßnahmen zu ergänzen.

Die nächste Mitmach-Aktion steht bereits an: Anlässlich des World Clean Up Day am 18. September 2021 organisiert die Crédit Mutuel Alliance Fédérale eine große Müllsammelaktion für alle Tochtergesellschaften. Alle Targobanker*innen können mitmachen und sich in Teams organisiert für die Umwelt rund um ihren Arbeitsort engagieren und sich noch bis zum 21. Juli dafür anmelden.

Der Stiftung auf LinkedIn folgen: Fondation Crédit Mutuel Alliance Fédérale

Kommentar schreiben

-->