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Die Abteilung Beschwerde- und Kundenmanagement hat Spenden für den Duisburger Verein Immersatt e.V. und für Gabenzäune an Obdachlose gesammelt. In der voilà erzählen die Organisatoren, wie viele Einkaufswagen an Lebensmitteln zusammengekommen sind und was ein virtuelles Sparschwein ist.

„Dass wir so viel Geld zusammenbekommen, hätten wir nie gedacht“, sagt Daniela Dickmann-Unger, Teamleiterin im Beschwerde- und Kundenmanagement. Als sie vor gut drei Wochen gemeinsam mit fünf Kollegen überlegte, wie sie anderen in der Corona-Krise helfen können, rechnete sie mit einem Einkaufswagen an Lebensmittelspenden, die sie kontaktlos an den Verein Immersatt e.V. übergeben wollten. Der Duisburger Verein unterstützt Kinder in sozial benachteiligten Familien mit Lebensmitteln und Materialien wie Malbüchern und Spielzeug. Ein weiterer Teil der Spenden war für Duisburger Gabenzäune vorgesehen, die Obdachlose und Bedürftige in Zeiten von Physical Distancing mit dem Nötigsten versorgen.

Für die Spendenaktion stellte die Gruppe ein virtuelles Sparschwein auf: „Jeder, der wollte, konnte seine Spende an uns überweisen oder per Paypal senden“, erklärt Marianne Biermann, Sachbearbeiterin im Beschwerde- und Kundenmanagement. „Bei uns sind viele Kollegen mittlerweile im Homeoffice – andere halten noch vor Ort im Servicecenter die Stellung. So funktionierte die Koordination einwandfrei.“

Kleine Gesten, schnell umgesetzt

Darauf kommt es den Targobankern auch an: „Unser Motto war schon immer: schnell, einfach und unkompliziert“, fasst Daniela Dickmann-Unger zusammen. Insgesamt kamen stolze 300 Euro bei der Aktion zusammen – Bereichsleiterin Ursula Busshoff rundete den Betrag auf. Die Filiale Duisburg-Innenstadt hörte von der Aktion und beteiligte sich zusätzlich mit Sachspenden für Immersatt e.V..
Und die sechsköpfige Organisatoren-Gruppe hat noch lange nicht genug – sie plant schon die nächsten Aktionen: „Wir haben viele Ideen, wie wir anderen Gutes tun können. Vereinen, Organisationen – aber auch unseren TARGOBANK Kollegen“, erklärt Marianne Biermann. „Schließlich geht es in diesen herausfordernden Zeiten auch um Zusammenhalt, Hilfestellung und Unterstützung im Alltag. Wir Organisatoren schätzen sehr, dass wir gesund sind und fühlen uns von unserem Arbeitgeber so gut unterstützt, dass wir dieses Gefühl gerne an andere weitergeben möchten. Das treibt uns jeden Tag an.“

"Die Gabenzäune waren gar nicht so leicht zu finden. Für die Betroffenen machen sie einen riesigen Unterschied. Wir sind alle aus Duisburg, daher unterstützen wir hiesige Organisationen", sagt Daniela Dickmann-Unger.
25 Grad im Schatten, knapp fünf Einkaufswagen voller gespendeter Lebensmittel - da musste das Verladen schnell gehen. Daniela Dickmann-Unger hat an alles gedacht und sich sogar beim Filialleiter des Supermarkts mit ihrem Großeinkauf angekündigt, damit es nicht nach einem "Hamsterkauf" aussieht.
Auch der Verein Immersatt hat sich den besonderen Zeiten angepasst: „Die kontaktlose Spendenübergabe hat super geklappt – und danach bedankten sich die Ansprechpartner noch einmal aus der Distanz bei mir“, berichtet die Targobankerin.
Die Targobanker aus dem Beschwerde- und Kundenmanagement (BKM) von oben links nach unten rechts: Daniela Dickmann-Unger, Marianne Biermann, Kerstin Borde-Eltgen, Tom Herbertz, Silke Breloer und Bahar-Esma Yenice

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