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Gesund zu leben heißt auch, gesund zu arbeiten. In der TARGOBANK gibt es dafür das Gesundheitsprogramm „Ça va – Wie geht’s?“ Wir haben mit der neuen Projektverantwortlichen Erika Kasper darüber gesprochen, was in diesem Jahr auf dem Programm steht.
Als Kind wollte Erika Kasper vieles werden – Bankerin war nicht dabei. Und doch ist sie dieses Jahr seit zehn Jahren bei der TARGOBANK und glücklich damit. Die letzten 10 Jahre hat sie als Projektmanagerin viele verschiedene Produkte der TARGOBANK betreut. Seit September 2019 ist sie als Compensation Manager für das betriebliche Gesundheitsmanagement der TARGOBANK verantwortlich.

Frau Kasper, Sie sind seit einem halben Jahr für Ça va verantwortlich. Für Sie ein komplett neues Thema – wie haben Sie sich eingelebt?

Sehr gut, danke – ich komme aus dem Produktbereich, daher ist Gesundheitsmanagement für mich ganz  neues Terrain. Und je mehr ich darüber lerne, desto faszinierter bin ich – man kann sagen, ich bin fast ein bisschen verliebt in das Thema, weil ich einfach merke, wie wichtig es ist. Mit unseren Maßnahmen unterstützen wir die Kollegen nicht nur in ihrer Leistungsfähigkeit, wir können auch einen positiven Beitrag zu mehr Lebensqualität im Alltag leisten.

Das ist beides gleichermaßen relevant, denn unsere Mitarbeiter machen schließlich unsere Bank aus. Mein Eindruck ist, dass wir ein starkes betriebliches Gesundheitsmanagement haben. Daran haben auch die hoch motivierten Kollegen der einzelnen Ça va-Arbeitskreise, Gesundheitsmanager Berthold Iserloh und der übergeordnete Ça va-Lenkungskreis einen großen Anteil.

Auf welche Ça va-Angebote können sich die Kollegen in diesem Jahr freuen?

Es wird zum einen „globale“ Initiativen geben, die wir bankweit anbieten. Dazu gehören unter anderem wieder eine Aktion zur Darmkrebsvorsorge, die wir für das Frühjahr planen, sowie Seminare zum Umgang mit Stress und Belastung, die 2019 seitens der Mitarbeiter hervorragendes Feedback bekommen haben. Auch wird unser Gesundheitsmobil wieder quer durch die Republik fahren und Mitarbeitern in unseren Filialen ermöglichen, an umfassenden Gesundheits-Checks teilzunehmen.

Ergänzend zu diesen bankweiten Angeboten wird es auch wieder individuelle Initiativen der einzelnen Arbeitskreise geben. Die Kollegen werden wieder ein abwechslungsreiches und gut auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmtes Programm zusammenstellen, mit verschiedenen Gesundheitstagen und Bewegungsangeboten. Im vergangenen Jahr gab es zum Beispiel an verschiedenen Bank-Standorten Workshops und Kurse zu den Themen Achtsamkeit, Krav Maga oder auch zum Umgang mit Belastungen. Details zu den kommenden Angeboten finden Sie vorab immer in Pixis – lassen Sie sich überraschen.

Darüber hinaus arbeiten Sie aktuell an der Ausweitung einiger Angebote, unter anderem mit dem pme Familienservice, richtig?

Ja, das stimmt. Die Experten unseres Kooperationspartners pme Familienservice beraten und unterstützen unsere Mitarbeiter in herausfordernden Situationen, die das Leben bereithält: von  der Vermittlung von Betreuungslösungen für Kinder bis zur Hilfe für pflegebedürftige Angehörige. Was wir heute allerdings erst rudimentär nutzen, ist deren ausgezeichnetes Angebot von Online-Coaching-Programmen, zum Beispiel zu den Themen Laufen, Stress und Fit im Job. Dieses Angebot möchten wir unseren Mitarbeitern künftig näher bringen.

Außerdem planen wir die Kooperation mit einer der großen Krankenkassen, um gute Impulse für eine kontinuierliche Verbesserung unseres Gesundheitsmanagements zu bekommen und von deren Expertenwissen zu profitieren.

Wenn ich über das Jahr 2020 hinausdenken darf, dann wäre es mein Wunsch, unsere Kooperation mit Fitnesscentern auszubauen und deutschlandweit attraktive Rabatte auf Mitgliederbeiträge zu verhandeln. Hier wollen wir in diesem Jahr die Umsetzbarkeit prüfen.

Klingt gut. Bleibt noch die Frage an die Expertin: Was tun Sie selbst, um  fit und gesund zu bleiben?

Meine ganz große Leidenschaft ist gutes Essen. Das steht für mich einfach für Lebensqualität und Freude – zwei wichtige Faktoren für die Gesundheit – und lässt sich auch durchaus mit einer ausgewogenen Ernährung verbinden. Darüber hinaus habe ich mich schon immer gerne bewegt. Seit ich mich allerdings über Ça va auch beruflich mit dem Thema auseinandersetze, habe ich dem Sport einen noch festeren Platz in meiner Wochenplanung eingeräumt. Ich gehe mindestens zweimal pro Woche zum Sport – eine Kombination aus Yoga, Cardio und Krafttraining. An den Wochenenden verbringe ich mit meinem Mann und meinen Kindern am liebsten viel Zeit draußen bei Fahrradtouren, beim Schwimmen oder jetzt im Winter beim Eislaufen.

Und auch im Büro bauen wir immer kleine Bewegungspausen ein. Ich bin Teil eines wirklich tollen Teams, das offen für neue Ideen ist. Wir haben ein fünfminütiges Break für ein Rückentraining zu Beginn unserer Mittagspause etabliert. Eine kurze Einheit pro Tag kann unheimlich viel bewirken und tut auch einfach gut. Und ja, den guten Ça va-Tipp „Treppe statt Aufzug“ versuche ich auch so oft wie möglich umzusetzen.

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