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Stefan Frech ist Radiomoderator und seit 20 Jahren Kunde der TARGOBANK in Singen, seiner Heimatstadt. Im Interview erzählt er, was ihm bei der Wahl seiner Bank wichtig ist und was er besonders an der TARGOBANK und seinem Vermögensberater Oliver Siegemund schätzt.

Herr Frech, Sie sind als Radiomoderator viel unterwegs, wohnen in Hamburg und verbringen viel Zeit in Frankfurt. Warum haben Sie Ihre private Bankverbindung noch in Singen?

Das stimmt, ich führe ein sehr mobiles Leben, aber ich habe eben doch ein paar feste Anker, die mir wichtig sind. Und das ist neben meiner Familie und meinen Freunden, die noch immer in Singen leben, eben auch meine TARGOBANK in Singen. Auch wenn ich nicht so häufig da bin, werde ich vom Team und meinem Vermögensberater Oliver Siegemund immer persönlich und sehr individuell beraten. Hier wurden bisher für mich immer gute und einfach verständliche Lösungen gefunden – vor allem wurde ich sehr offen, transparent und authentisch beraten. Das ist mir sehr wichtig.

Das heißt der persönliche Kontakt ist Ihnen trotz Mobilität und Digitalisierung wichtig?

Ja, definitiv. Manche Themen möchte ich einfach persönlich mit meinem Berater besprechen. Auf der anderen Seite schätze ich aber auch, dass ich mich bei der TARGOBANK auch telefonisch beraten lassen und den Abschluss dann digital abwickeln kann. Auch das funktioniert total unkompliziert. Erst kürzlich habe ich an einem Freitagnachmittag auf einer langen Autofahrt mit Herrn Siegemund telefoniert. Er hat mich beraten und ich habe mich dann für verschiedene Änderungen in meinem Portfolio entschieden. Zu Hause musste ich die Unterlagen dann nur noch in meinem Online Postfach aufrufen, unterschreiben und wieder hochladen. So einfach stelle ich mir das vor.

Was ist Ihnen ganz allgemein bei der Wahl Ihrer Bank wichtig?
Ich informiere mich immer sehr genau, bevor ich mich für eine Bank oder ein Produkt entscheide. Dabei sind mir Übersichtlichkeit und Transparenz wichtig, das richtige Produktportfolio aber auch die Verfügbarkeit, also wie schnell und einfach ich mit der Bank in Kontakt treten kann. Und dann muss die Bank halten, was sie nach außen verspricht, und da kommt es sehr auf den/die Berater*in an.

Wie sind Sie damals zur TARGOBANK gekommen?
Es war eine Empfehlung aus dem Familienkreis. Das Konto war quasi mein erstes Jugendkonto mit einer Karte. Ich war dann viel unterwegs, habe aber überall auf meinen Stationen TARGOBANK Filialen gefunden, die mir weitergeholfen haben, und dann habe ich es erstmal einfach so gelassen. Seit Kurzem ist der Kontakt wieder intensiver geworden, weil für mich das Thema Geldanlage wichtiger wird und in dieser Lebenssituation hat mich Herr Siegemund genau zum richtigen Zeitpunkt angerufen.

Oliver Siegemund, Vermögensberater in der Filiale Singen, ist “remote” für seine Kunden da, wenn ein Filialbesuch nicht möglich ist.

Kennen Sie sich gut mit Geldanlagen aus oder ist das für Sie eher lästiges Übel, sich damit zu beschäftigen?
Ich interessiere mich sehr für Geldanlagen – Aktien, Fonds, Rentenpapiere etc. – und informiere mich intensiv, lese Zeitschriften. Das habe ich wahrscheinlich von meinem Vater. Er war im Personal/Finanzmanagement eines Industrieunternehmens tätig und wollte eigentlich, dass ich eine Banklehre mache (lacht). Das hat er nicht ganz geschafft, aber das Verständnis dafür und das Interesse daran sind geblieben. Meist habe ich auch schon konkrete Vorstellungen, wenn ich mit Herrn Siegemund telefoniere.

Welchen Mehrwert bietet Ihnen Ihr Vermögensberater Herr Siegemund dann?
Ich schätze den zweiten Blickwinkel, den er als Experte auf meine Anlageideen hat. Er hat nochmal ganz andere Infos und die Bewertung seitens des Chefökonomen der TARGOBANK. Das hat schon oft das Licht nochmal auf ganz andere Punkte gerichtet, die ich nicht gesehen habe.

Würden Sie die TARGOBANK weiterempfehlen?
Ja, uneingeschränkt und das habe ich auch schon. Die TARGOBANK zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, ist stetig am Puls der Zeit, innovativ, und trotzdem konstant und das auch in besonders unruhigen Zeiten. Ich finde das wirklich außergewöhnlich.

Stefan Frech wurde 1977 in Singen geboren und ist seit 1997 in den Medien tätig. Er ist Radiomoderator u.a. bei NDR 2 und HR3 vom Hessischen Rundfunk. Zudem moderiert er die Night of the Proms sowie viele Großveranstaltungen und Konzerte. Seine große Leidenschaft gilt der Feuerwehr, wo er auch ehrenamtlich tätig ist. Mehr zu Stefan Frech finden Sie unter www.stefanfrech.de.

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