FacebookTwitterWhatsApp

Artikel per Mail weiterleiten

Die dreizehnte Klasse des Berufskollegs Lehnerstrasse in Mülheim wollte die TARGOBANK als Arbeitgeber näher kennenlernen. In einem dreistündigen Besuch letzte Woche ging es dabei nicht nur um Einstiegsmöglichkeiten, sondern auch um Themen aus dem Bankenmarkt sowie um die Unternehmenskultur.

Da die Klasse wirtschaftlich ausgerichtet ist, waren die jungen Besucher schon gut mit den großen Bankthemen vertraut. So ging es schnell während der allgemeinen TARGOBANK Vorstellung in die Diskussion zur Digitalisierung und in den Wettbewerbsvergleich. Dass die TARGOBANK entgegen dem Branchentrend weiter einstellt, war für die Besucher nicht selbstverständlich. Von großem Interesse waren bei den Schülern dann auch die Ausbildung und das Duale Studium bei der TARGOBANK. Ausbildungsreferentin Julia Schmieder erläuterte, dass es bei einer Bewerbung darum geht, dass der Mensch zum Unternehmen passen muss: „Der Bewerber muss uns überzeugen, nicht alleine seine Noten.“ Dass die TARGOBANK anders ist als andere Banken, hat Lehrer Thomas Pesch bei seinem Besuch im Herbst 2018 erlebt: „Die TARGOBANK hat eine besondere Kultur, die Menschen gehen sehr offen und wertschätzend miteinander um. Auch deshalb wollte ich meinen Schülern einen Einblick in das Unternehmen verschaffen.“

Bank mit vielen Möglichkeiten

Von großem Interesse waren auch das Durchstarter-Programm und der YoungCampus. Das Durchstarter-Programm richtet sich an die leistungsstärksten Auszubildenden. In neun Monaten betreuen die Kollegen selbstständig eigene Projekte mit einer Abschlusspräsentation vor dem Vorstand. Der YoungCampus ist eine Initiative von jungen TDG-Kollegen, die Lust darauf haben, viel zu bewirken. Das Team aus Auszubildenden und Dualen Studenten aus allen Bereichen des Servicecenters hat sich im Rahmen des Schülerbesuchs nicht nur präsentiert, sondern den Tag auch organisiert. Dabei hatten die Kollegen freie Hand. „Wir konnten den Tag so konzipieren wie wir es für richtig hielten, so macht es auch am meisten Spaß“, meint Julia Endres, Duale Studentin.

Rundgang vom Dach durch die Etagen

Ein besonderes Highlight für jeden Besucher des Servicecenters ist der Blick vom Dach, denn schließlich ist die TDG mit 72 Metern das höchste Bürogebäude von Duisburg. Leider reichte der Ausblick wegen des Nebels aber nicht ganz so weit wie sonst. Wie im Servicecenter gearbeitet wird, konnten sich die Abiturienten dann auf einigen Etage anschauen. Wie das Arbeiten mit Kanban-Boards funktioniert, hatten einige schon vorab einmal gehört. Das einmal im Arbeitsalltag zu sehen kam – ebenso wie das neue Raumkonzept und die umgestalteten Etagen – bei den Schülern gut an.

Kommentar schreiben