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Die Idee für ihren Traumjob bekam sie an einem Bankschalter in den siebziger Jahren, als Kleoniki Katsea ihre Mutter bei einem Bankbesuch begleitete. Am Schalter erlebt sie schlechten Service und Vorbehalte gegen die griechische Familie. „Das kann ich besser“, dachte sie und fasste den Entschluss, Bankangestellte zu werden.
In den achtziger Jahren hält der PC langsam Einzug in die Filiale. Die gute alte Schreibmaschine gehört trotzdem noch zur selbstverständlichen Ausstattung einer jeden Filiale.

Das ist nun vierzig Jahre her: Am 1. August 1981 begrüßte die damalige KKB ihren ersten Ausbildungsjahrgang. Mit dabei Kleoniki Katsea, deren Berufswunsch in der Familie zunächst keinen großen Anklang fand. „Wenn es nach meiner Mutter gegangen wäre, hätte ich eine Ausbildung in einer Apotheke gemacht“, erinnert sie sich lächelnd. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Seit dem Negativerlebnis am Schalter eines Wettbewerbers stand ihr Entschluss fest.

Wenn der Ofen ein Tresor ist

Schon Jahre vor dem Jobstart hat sie das „Bankgeschäft“ mit einer Freundin geübt: Der Ofen im Haus wurde in kindlicher Fantasie zum Banktresor. Mit dieser Vorbereitung meisterte Kleoniki Katsea auch ihre Ausbildung. Seitdem ist sie jeden Tag aufs Neue mit viel Leidenschaft für ihre Kund*innen in Berlin da. „Dabei sieht sie in jeder Kundin und jedem Kunden den Menschen mit seinen ganz eigenen Wünschen und Anliegen. Mit dieser Haltung ist sie nicht nur beliebt bei ihren Kund*innen,  sondern trägt auch maßgeblich zum Erfolg der Filiale bei“, sagt Filialleiterin Jana Pohle.

Erinnerungen an frühere Jahre

Auch das braun-gelbe Filialdesign konnte der guten Laune nichts anhaben – damals galt das als schick und modern.

Kleoniki Katsea erinnert sich auch an Zeiten, in denen Kreditverträge noch auf der Schreibmaschine geschrieben und täglich Unterlagen per Hand sortiert wurden. Das ist heute ebenso undenkbar wie die damals übliche Praxis, ausstehende Raten persönlich bei den Kund*innen abzuholen. Kleoniki Katsea hat dies alles miterlebt und der Bank im Laufe der vielen Jahre die Treue gehalten. „Sie ist Kundenbetreuerin aus Überzeugung und mit viel Herz und Leidenschaft. Ihr griechisches Temperament ist eine Bereicherung für die Filiale Berlin-Weißensee“, fasst Jana Pohle zusammen. „Für mich ist Frau Katsea ein Beispiel dafür, dass Vertriebserfolg und Kundenzufriedenheit zwei Seiten derselben Medaille sind. Sie wird von ihrem Team ebenso geschätzt wie von den vielen Kund*innen, die ausschließlich von ihr beraten werden möchten. Mit ihrer Lebensfreude überträgt sie jeden Tag positive Energie auf ihr Umfeld. Wir danken ganz herzlich für 40 Jahre Loyalität und hohes persönliches Engagement. Vielleicht feiern wir auch das nächste runde Jubiläum noch zusammen. Wir freuen uns darauf.“ Und auch die voilà sagt: Herzlichen Glückwunsch zum 40-jährigen Jubiläum und danke, dass Sie bei uns sind, Frau Katsea!

Seit 40 Jahren mit viel Herzblut für ihre Kund*innen im Einsatz und eine überzeugte Targobankerin: Kleoniki Katsea.

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